Geschäftsbedingungen Deutschland

der ACHAT Hotel- und Immobilienbetriebsgesellschaft mbH (im Folgenden „ACHAT“)

I. Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Gastaufnahmevertrag

1.) Geltungsbereich

Die Geschäftsbedingungen gelten für Gastaufnahmeverträge (Beherbergungsverträge) sowie alle weiteren Dienstleistungen und Lieferungen von Waren der ACHAT Hotels, die an den Gast erbracht werden. Abweichende Bestimmungen des Gastes und / oder des Bestellers finden keine Anwendung, es sei denn, sie werden von ACHAT vorher in Textform oder schriftlich bestätigt.

2.) Abschluss des Gastaufnahmevertrages

Der Gastaufnahmevertrag (Beherbergungsvertrag) kann schriftlich, in Textform, mündlich oder fernmündlich geschlossen werden. Der Vertrag ist abgeschlossen, sobald das/die Zimmer bestellt und zugesagt oder – falls aus Zeitgründen eine Zusage nicht möglich war – bereitgestellt wird/werden. Vertragspartner des Beherbergungsvertrages sind der Gast und ACHAT. Erfolgt die Buchung nicht durch den Gast, sondern durch einen Dritten, haftet dieser als Besteller für alle Verpflichtungen aus dem Gastaufnahmevertrag zusammen mit dem Gast als Gesamtschuldner. Der Besteller ist verpflichtet, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie alle weiteren relevanten Informationen an den Gast weiterzuleiten. Die Unter- und Weitervermietung des überlassenen Zimmers, überlassener Funktionsräume und Ausstellungs- oder Werbeflächen sowie die Nutzung des Zimmers zu anderen Zwecken als der Beherbergung bedürfen der vorherigen Einwilligung des Hotels in Textform. Werden Zimmer oder sonstige Leistungen auf Optionsbasis reserviert, sind die Optionsdaten für beide Vertragspartner bindend. Nach Ablauf der vereinbarten Optionsfrist kann ACHAT ohne Rücksprache über die in Option gebuchten Zimmer und Leistungen frei verfügen.

3.) Leistungen, Preise

ACHAT ist verpflichtet, die von dem Gast gebuchten Zimmer, Veranstaltungsräume und Leistungen nach Maßgabe dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen bereit zu halten und die vereinbarten Leistungen zu erbringen. Der Gast hat keinen Anspruch auf Bereitstellung eines bestimmten Hotelzimmers bzw. eines bestimmten Veranstaltungsraums, es sei denn, das ACHAT hat dies schriftlich oder in Textform bestätigt. Der Gast ist verpflichtet, die für die Zimmerüberlassung bzw. für die Überlassung der Veranstaltungsräume und für die von ihm in Anspruch genommenen weiteren Leistungen geltenden bzw. vereinbarten Preise zu zahlen. Dies gilt auch für Aufwendungen und Auslagen von ACHAT gegenüber Dritten, die von dem Gast und / oder Besteller veranlasst wurden. Die vereinbarten Preise schließen die jeweils gültige gesetzliche Mehrwertsteuer ein. Überschreitet der Zeitraum zwischen Vertragsabschluss und Leistungsbereitstellung vier Monate und erhöht sich der von ACHAT allgemein für derartige Leistungen berechnete Preis, so kann der vertraglich vereinbarte Preis angemessen, jedoch maximal um 10% erhöht werden. Die Preise können von ACHAT auch dann geändert werden, wenn der Gast nachträglich Änderungen der Anzahl der gebuchten Zimmer, der Leistungen von ACHAT oder der Aufenthaltsdauer wünscht, und ACHAT dem zustimmt. Die Zustimmung kann davon abhängig gemacht werden, dass der Gast höhere Preise für die Zimmer und/oder für die sonstigen Leistungen von ACHAT akzeptiert.

4.) Zahlungsbedingungen

Sofern im Einzelfall keine anders lautende Vereinbarung getroffen wird, erfolgt die Zahlung grundsätzlich vor Ort bei Abreise. Die erstellten Rechnungen können sowohl in Euro wie auch in lokaler Währung zum tagesaktuellen Kurswert bezahlt werden. Die Akzeptanz von Kreditkarten ist ACHAT in jedem einzelnen Fall freigestellt, und zwar auch dann, wenn die grundsätzliche Akzeptanz von Kreditkarten durch Aushänge im Hotel angezeigt wird. Der Gast kommt mit der Begleichung der Rechnung in Verzug, wenn er nicht innerhalb von 30 Tagen nach Zugang einer Rechnung die Zahlung leistet; dies gilt gegenüber einem Gast, der Verbraucher ist, nur, wenn er auf diese Folgen in der Rechnung besonders hingewiesen worden ist. Befindet sich der Gast mit der Zahlung in Verzug, ist das Hotel berechtigt, gegenüber dem Gast Verzugszinsen i.H.v. 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz geltend zu machen. Im Geschäftsverkehr beträgt der Verzugszinssatz 9% über dem Basiszinssatz. ACHAT bleibt die Geltendmachung eines weitergehenden Schadens vorbehalten. ACHAT ist berechtigt bei jeder Mahnung des Gastes nach Verzugseintritt eine pauschale Mahngebühr i.H.v. 3,00 € geltend zu machen. Dem Gast bleibt der Nachweis eines niedrigeren, ACHAT der Nachweis eines höheren Schadens vorbehalten. ACHAT ist bei Vertragsabschluß oder danach berechtigt, eine angemessene Vorauszahlung oder Sicherheitsleistung zu verlangen. Die Höhe der Vorauszahlung und deren Fälligkeit können im Vertrag schriftlich vereinbart werden. ACHAT ist ferner berechtigt, während des Aufenthaltes des Gastes im Hotel aufgelaufene Forderungen durch Erteilung einer Zwischenrechnung jederzeit fällig zu stellen und sofortige Zahlung zu verlangen. Erfolgt eine Zahlung des Gastes hierauf nicht, ist ACHAT zur außerordentlichen Kündigung des Vertrages berechtigt. Sofern eine Vorauszahlung angefordert ist, ist der Eingang dieser Zahlung weitere Voraussetzung für die Wirksamkeit der Reservierung. Der in der Vorausrechnung genannte Betrag muss spätestens zum vertraglich vereinbarten bzw. in der Rechnung genannten Zeitpunkt eingegangen sein, damit die Reservierung endgültig wirksam wird. Eine Aufrechnung des Gastes ist nur mit einer unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderung gegenüber der Forderung von ACHAT zulässig.

5.) Stornierungen, Stornogebühren / Nicht-Anreisen, Fristlose Annullierung

ACHAT räumt dem Gast ein jederzeitiges Rücktrittsrecht ein. Dabei gelten folgende Bestimmungen:

- ACHAT hat im Falle des Rücktritts eines Gastes von der Buchung Anspruch auf angemessene Entschädigung.
- ACHAT hat die Wahl, gegenüber dem Gast statt einer konkret berechneten Entschädigung eine Rücktrittspauschale geltend zu machen. Die Rücktrittspauschale beträgt 80% des vertraglich vereinbarten Preises für Übernachtungen mit oder ohne Frühstück, 70% des vertraglich vereinbarten Preises für Übernachtungen mit Halbpension sowie 60% des vertraglich vereinbarten Preises für Übernachtungen mit Vollpensionsarrangements. Dem Gast steht der Nachweis frei, dass dem Hotel kein Schaden oder der dem Hotel entstandene Schaden niedriger als die geforderte Entschädigungspauschale ist.
- Sofern ACHAT die Entschädigung konkret berechnet, ist diese begrenzt auf max. die Höhe des vertraglich vereinbarten Preises unter Abzug des Wertes der ersparten Aufwendungen sowie dessen, was ACHAT durch anderweitige Verwendungen der Hotelleistungen erwirbt.
- Die vorstehenden Regelungen über die Entschädigung gelten entsprechend, wenn der Gast das gebuchte Zimmer oder die gebuchten Leistungen ohne dies rechtzeitig mitzuteilen, nicht in Anspruch nimmt.
- Hat ACHAT dem Gast im Vertrag eine Option eingeräumt, innerhalb einer bestimmten Frist ohne weitere Rechtsfolgen vom Vertrag zurückzutreten, besteht kein Anspruch auf Entschädigung. Maßgeblich für die Rechtzeitigkeit der Rücktrittserklärung ist deren Zugang bei ACHAT. Der Gast muss den Rücktritt schriftlich oder in Textform erklären.

6.) Rücktritt seitens ACHAT

Sofern ein Rücktrittsrecht des Gastes innerhalb einer bestimmten Frist vereinbart wurde, ist ACHAT in diesem Zeitraum seinerseits berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten, wenn Anfragen nach den vertraglich gebuchten Zimmern und/oder Veranstaltungsräumen vorliegen und der Gast auf Rückfrage von ACHAT auf sein kostenfreies Recht zum Rücktritt nicht verzichtet. ACHAT ist auch zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt, wenn eine vereinbarte Vorauszahlung oder Sicherheitsleistung nicht binnen einer hierfür gesetzten Frist geleistet wird. Ferner ist ACHAT zum Rücktritt aus sachlich gerechtfertigtem Grund berechtigt beispielsweise falls - höhere Gewalt oder andere von ACHAT nicht zu vertretende Umstände die Erfüllung des Vertrages unmöglich machen - fest steht, dass ACHAT in dem Buchungszeitraum nicht mehr Betreiber des Hotels sein wird und ACHAT dies 6 Monate vor Beginn des Buchungszeitraumes mitteilt - Zimmer und/oder Veranstaltungsräume unter irreführender oder falscher Angabe wesentlicher Tatsachen, z.B. in der Person des Gastes oder des Zwecks, gebucht werden - ACHAT begründeten Anlass zu der Annahme hat, dass die Inanspruchnahme der Hotelleistung den reibungslosen Geschäftsbetrieb, die Sicherheit oder das Ansehen von ACHAT in der Öffentlichkeit gefährden kann, ohne dass dies dem Herrschafts- bzw. Organisationsbereich des Hotels zuzurechnen ist. - eine unbefugte Unter- oder Weitervermietung vorliegt, - ACHAT von Umständen Kenntnis erlangt, dass sich die Vermögensverhältnisse des Gastes nach Vertragsabschluss wesentlich verschlechtert haben, insbesondere wenn der Gast fällige Forderungen nicht ausgleicht oder keine ausreichende Sicherheitsleistung bietet und deshalb Zahlungsansprüche von ACHAT gefährdet erscheinen. - der Gast über sein Vermögen einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt, eine eidesstattliche Versicherung nach § 807 ZPO abgegeben, ein außergerichtliches der Schuldenregulierung dienendes Verfahren eingeleitet oder seine Zahlungen eingestellt hat - ein Insolvenzverfahren über das Vermögen des Gastes eröffnet oder die Eröffnung desselben mangels Masse oder aus sonstigen Gründen abgelehnt wird.

ACHAT hat den Gast von der Ausübung des Rücktrittsrechts unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Bei berechtigtem Rücktritt entsteht kein Anspruch des Gastes auf Schadensersatz.

7.) An- und Abreise

Der Gast erwirbt keinen Anspruch auf die Bereitstellung bestimmter Zimmer, es sei denn, ACHAT hat die Bereitstellung bestimmter Zimmer schriftlich bestätigt. Reservierte und seitens ACHAT bestätigte Zimmer werden am Ankunftstag ab 15.00 Uhr und am Abreisetag bis 11.00 Uhr zur Verfügung gestellt. Bei verspäteter Räumung kann das Hotel über den ihm dadurch entstehenden Schaden hinaus für die zusätzliche Nutzung des Zimmers bis 18.00 Uhr 50 % des regulären Übernachtungspreises (Listenpreises) in Rechnung stellen, ab 18.00 Uhr 100% des vollen gültigen regulären Übernachtungspreis (Listenpreis). Dem Gast steht es frei, ACHAT nachzuweisen, dass kein oder ein niedrigerer Schaden entstanden ist. Sofern nicht ausdrücklich eine spätere Ankunftszeit vereinbart wurde, ist ACHAT berechtigt, reservierte Zimmer am Ankunftstag nach 18.00 Uhr anderweitig zu vergeben. Der Gast kann hieraus keine Ersatzansprüche herleiten. Der Gast ist verpflichtet, den bei seiner Ankunft ausliegenden Meldeschein auszufüllen.

8.) Haftung

Im Falle von Störungen oder Mängeln an den vertragsgegenständlichen Leistungen wird sich ACHAT auf unverzügliche Rüge des Gastes bemühen, für Abhilfe zu sorgen. Unterlässt der Gast schuldhaft, einen Mangel anzuzeigen, so tritt ein Anspruch auf Minderung des vertraglich vereinbarten Entgelts nicht ein. Für die Haftung von ACHAT gelten die §§ 701-703 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Eine darüber hinausgehende Haftung ist ausgeschlossen. Der Haftungsausschluss gilt nicht für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, wenn das Hotel die Pflichtverletzung zu vertreten hat, für sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung von ACHAT beruhen und für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Verletzung von vertragstypischen Pflichten von ACHAT beruhen. ACHAT haftet für eingebrachte Sachen des Gastes nach den gesetzlichen Bestimmungen bis zum 100-fachen des Beherbergungspreises für einen Tag, höchstens jedoch bis zu dem Betrag von 3.500,00 Euro. Für Geld, Wertpapiere und Kostbarkeiten haftet ACHAT bis zu einem Höchstbetrag von 800,00 Euro, jedoch nur dann, wenn diese Wertgegenstände in dem Hotelsafe verwahrt werden. Der Gast ist verpflichtet, ACHAT unverzüglich nach Kenntniserlangung den Verlust, die Zerstörung oder die Beschädigung anzuzeigen. Erfolgt die unverzügliche Anzeige des Gastes nicht, ist ein Schadensersatzanspruch ausgeschlossen. Fundsachen werden dem Gast gegen Kostenerstattung auf Wunsch an seine Wohnadresse zugestellt. ACHAT ist berechtigt, Fundsachen nach spätestens einmonatiger Aufbewahrungsdauer dem lokalen Fundbüro zu übergeben und die dabei anfallenden Kosten in angemessener Höhe dem Gast zu berechnen. Wird dem Gast ein Stellplatz in der Hotelgarage oder auf einem Hotelparkplatz, auch gegen Entgelt, zur Verfügung gestellt, kommt dadurch kein Verwahrungsvertrag zwischen dem Gast und ACHAT zustande. ACHAT ist nicht verpflichtet, die Parkplätze zu überwachen. Bei Abhandenkommen oder Beschädigung auf dem Hotelgrundstück abgestellter oder rangierter Kraftfahrzeuge und deren Inhalte, haftet ACHAT nicht, soweit ACHAT, seine gesetzlichen Vertreter oder seine Erfüllungsgehilfen nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zu vertreten haben. In diesem Falle muss der Schaden spätestens beim Verlassen des Hotelgrundstücks gegenüber ACHAT geltend gemacht werden.

9.) Sonstige Bestimmungen

a) In den öffentlichen Bereichen der Hotels ist das Verzehren von mitgebrachten Speisen und Getränken untersagt.

b) Die Überschriften dienen nur der besseren Übersicht und haben keine materiell-rechtliche Bedeutung, insbesondere nicht die einer abschließenden Regelung.

c) Erfüllungs- und Zahlungsort ist der jeweilige Sitz des Hotels.

10.) Gerichtsstand und anwendbares Recht

a) Der ausschließliche Gerichtsstand für beide Vertragsparteien ist, wenn der Vertragspartner von ACHAT Kaufmann oder eine juristische Person ist, das für Mannheim zuständige Gericht.

b) Für diese Bedingungen und die gesamten Rechtsbeziehungen zwischen ACHAT und dem Gast gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

11.) Schlussbestimmungen

Änderungen oder Ergänzungen des Vertrages, der Antragsannahme oder der Geschäftsbedingungen sollen schriftlich erfolgen. Durch den Gast vorgenommene, einseitige Ergänzungen sind unwirksam. Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder eine Bestimmung im Rahmen sonstiger Vereinbarungen unwirksam sein, so wird dadurch die Bekanntheit der übrigen Bestimmungen oder Vereinbarungen nicht berührt. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Bestimmungen.

II. Besondere Geschäftsbedingungen für Seminare, Konferenzen, Bankettveranstaltungen und Gruppenreisen

1.) Gruppenpreis

Die Preise für Gruppen gelten ab 15 Personen, die im Hotel gemeinsam ankommen und abreisen. Der Service muss für alle Teilnehmer gleich sein. Es wird nur eine Rechnung ausgestellt. Diese Preise können sich in gewissen Städten um die Aufenthaltsgebühr (z.B. Kurtaxe) erhöhen. Bei nichtrechtzeitiger Stornierung einer Gruppenreservierung werden die unter I. Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Gastaufnahmevertrag, Ziff. 5.) (Stornierungen, Stornogebühren / Nicht-Anreisen, Fristlose Annullierung) genannten Beträge dem Gast/Auftraggeber berechnet. ACHAT ist im Falle einer Überbuchung berechtigt eine Gruppe in ein vergleichbares anderes Hotel auszubuchen. Die vertraglich vereinbarten Leistungen gelten durch die Ersatzgestellung als erfüllt. Der Gast/Auftraggeber hat dahingehend keine weiteren Ansprüche gegen ACHAT.

2.) Übersendung der Teilnehmerliste

Der Gast/ Auftraggeber verpflichtet sich, dem Hotel 30 Tage vor Ankunft der Gruppe eine erste Teilnehmerliste zu übersenden und die namentlich endgültige Liste dem Hotel spätestens 14 Tage vor der Ankunft zur Verfügung zu stellen, sofern nicht vertraglich eine hiervon abweichende andere Regelung getroffen wurde. Davon unbeschadet bleibt der Anspruch von ACHAT auf die Zahlung der kompletten gebuchten Leistungen auch im Falle von reduzierten Zimmerbelegungen bestehen wobei der Wert der von ACHAT ersparten Aufwendungen sowie dessen, was durch anderweitige Verwendung der Leistungen erwirkt wird in Ansatz zu bringen ist.

3.) Veranstaltungen

Vom Veranstalter gebuchte Veranstaltungsräume stehen nur zu den vereinbarten Zeiten zu. Soweit eine Nutzung darüber hinaus erfolgen soll, bedarf es einer Vereinbarung mit ACHAT. Haben die Parteien vereinbart, dass ein gemeinsames Essen der Teilnehmer der Veranstaltung in dem Hotelrestaurant bzw. in dem durch ACHAT reservierten Partnerrestaurant stattfinden soll, hat der Veranstalter 3 Tage vor dem Beginn der Veranstaltung ACHAT die genaue Teilnehmeranzahl verbindlich und schriftlich oder in Textform mitzuteilen. Vermittelt ACHAT für den Veranstalter und in dessen Auftrag Fremdleistungen Dritter in technischer, dekorativer, gastronomischer oder sonstiger Art, handelt es im Namen und für Rechnung des Veranstalters. Der Veranstalter ist verpflichtet, für die pflegliche Behandlung dieser Gegenstände und deren ordnungsgemäßen Rückgabe zu sorgen. Der Veranstalter stellt ACHAT von allen Ansprüchen Dritter im Zusammenhang mit dieser Vermittlung frei. Das Anbringen von Präsentationsmaterial, Dekoration oder andere Gegenstände an oder in den Räumlichkeiten des Hotels ist ohne vorherige Zustimmung von ACHAT nicht gestattet. Für die Einhaltung der feuerpolizeilichen Vorschriften hat der Veranstalter Sorge zu tragen. Nach dem Ende der Veranstaltung sind Präsentationsmaterial, Dekoration und andere Gegenstände zu entfernen. Erfolgt eine Entfernung durch den Veranstalter nicht, kann ACHAT die Entfernung und die Lagerung auf Kosten des Veranstalters vornehmen.

4.) Widerruf von Veranstaltungen

Hat ACHAT begründeten Anlass zu der Annahme, dass die Veranstaltung den reibungslosen Geschäftsbetrieb, die Sicherheit oder den Ruf des Hauses zu gefährden droht, sowie im Falle höherer Gewalt (z.B. Brand, Streik etc.), kann ACHAT jede Veranstaltung absagen, ohne zum Schadensersatz verpflichtet zu sein; ACHAT kann dabei entsprechend den Regelungen für Stornierungen gemäß vorstehend I. 5.) verfahren und auch Stornogebühren verlangen. Bei politischen oder weltanschaulich/religiösen Veranstaltungen oder wenn der Veranstalter eine politische oder weltanschaulich/religiöse Vereinigung ist bedarf es zur Wirksamkeit des Vertrages zusätzlich der vorherigen Genehmigung in Textform durch die Geschäftsleitung des Hotels. Verschweigt der Veranstalter gegenüber ACHAT, dass es sich um derartige Veranstaltungen oder Vereinigungen handelt, so ist ACHAT berechtigt, jederzeit den Vertrag zu lösen und Stornogebühren gemäß Abschnitt I. 5.) zu verlangen.

Geschäftsbedingungen Österreich

Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Gastaufnahmevertrag

§ 1 Geltungsbereich

1.1 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Hotellerie (im Folgenden „AGBH 2006“) ersetzen die bisherigen ÖHVB in der Fassung vom 23.September 1981.

1.2 Die AGBH 2006 schließen Sondervereinbarungen nicht aus. Die AGBH 2006 sind gegenüber im Einzelnen getroffenen Vereinbarungen subsidiär.

§ 2 Begriffsdefinitionen

2.1 Begriffsdefinitionen:

„Beherberger“: Ist eine natürliche oder juristische Person, die Gäste gegen Entgelt beherbergt.

„Gast“: Ist eine natürliche Person, die Beherbergung in Anspruch nimmt. Der Gast ist in der Regel zugleich Vertragspartner. Als Gast gelten auch jene Personen, die mit dem Vertragspartner anreisen (z.B. Familienmitglieder, Freunde etc).

„Vertragspartner“: Ist eine natürliche oder juristische Person des In- oder Auslandes, die als Gast oder für einen Gast einen Beherbergungsvertrag abschließt.

„Konsument“ und „Unternehmer“: Die Begriffe sind im Sinne des Konsumentenschutzgesetzes 1979 idgF zu verstehen.

„Beherbergungsvertrag“: Ist der zwischen dem Beherberger und dem Vertragspartner abgeschlossene Vertrag, dessen Inhalt in der Folge näher geregelt wird.

§ 3 Vertragsabschluss – Anzahlung

3.1 Der Beherbergungsvertrag kommt durch die Annahme der Bestellung des Vertragspartners durch den Beherberger zustande. Elektronische Erklärungen gelten als zugegangen, wenn die Partei, für die sie bestimmt sind, diese unter gewöhnlichen Umständen abrufen kann, und der Zugang zu den bekannt gegebenen Geschäftszeiten des Beherbergers erfolgt.

3.2 Der Beherberger ist berechtigt, den Beherbergungsvertrag unter der Bedingung abzuschließen, dass der Vertragspartner eine Anzahlung leistet. In diesem Fall ist der Beherberger verpflichtet, vor der Annahme der schriftlichen oder mündlichen Bestellung des Vertragspartners, den Vertragspartner auf die geforderte Anzahlung hinzuweisen.

Erklärt sich der Vertragspartner mit der Anzahlung (schriftlich oder mündlich) einverstanden, kommt der Beherbergungsvertrag mit Zugang der Einverständniserklärung über die Bezahlung der Anzahlung des Vertragspartners beim Beherberger zustande.

3.3 Der Vertragspartner ist verpflichtet, die Anzahlung spätestens 7 Tage (einlangend) vor der Beherbergung zu bezahlen. Die Kosten für die Geldtransaktion (z.B. Überweisungsspesen) trägt der Vertragspartner. Für Kredit- und Debitkarten gelten die jeweiligen Bedingungen der Kartenunternehmen.

3.4 Die Anzahlung ist eine Teilzahlung auf das vereinbarte Entgelt.

§ 4 Beginn und Ende der Beherbergung

4.1 Der Vertragspartner hat das Recht, so der Beherberger keine andere Bezugszeit anbietet, die gemieteten Räume ab 16.00 Uhr des vereinbarten Tages („Ankunftstag“) zu beziehen.

4.2 Wird ein Zimmer erstmalig vor 6.00 Uhr Früh in Anspruch genommen, so zählt die vorhergegangene Nacht als erste Übernachtung.

4.3 Die gemieteten Räume sind durch den Vertragspartner am Tag der Abreise bis 12.00 Uhr freizumachen. Der Beherberger ist berechtigt, einen weiteren Tag in Rechnung zu stellen, wenn die gemieteten Räume nicht fristgerecht freigemacht sind.

§ 5 Rücktritt vom Beherbergungsvertrag – Stornogebühr

Rücktritt durch den Beherberger

5.1 Sieht der Beherbergungsvertrag eine Anzahlung vor und wurde die Anzahlung vom Vertragspartner nicht fristgerecht geleistet, kann der Beherberger ohne Nachfrist vom Beherbergungsvertrag zurücktreten.

5.2 Falls der Gast bis 18.00 Uhr des vereinbarten Ankunftstages nicht erscheint, besteht keine Beherbergungspflicht, es sei denn, dass ein späterer Ankunftszeitpunkt vereinbart wurde.

5.3 Hat der Vertragspartner eine Anzahlung (siehe 3.3) geleistet, so bleiben dagegen die Räumlichkeiten bis spätestens 12.00 Uhr des dem vereinbarten Ankunftstages folgenden Tag reserviert. Bei Vorauszahlung von mehr als vier Tagen, endet die Beherbergungspflicht ab 18.00 Uhr des vierten Tages, wobei der Ankunftstag als erster Tag gerechnet wird, es sei denn, der Gast gibt einen späteren Ankunftstag bekannt.

5.4 Bis spätestens 3 Monate vor dem vereinbarten Ankunftstag des Vertragspartners kann der Beherbergungsvertrag durch den Beherberger, aus sachlich gerechtfertigten Gründen, es sei denn, es wurde etwas anderes vereinbart, durch einseitige Erklärung aufgelöst werden.

Rücktritt durch den Vertragspartner – Stornogebühr

5.5 Bis spätestens 3 Monate vor dem vereinbarten Ankunftstag des Gastes kann der Beherbergungsvertrag ohne Entrichtung einer Stornogebühr durch einseitige Erklärung durch den Vertragspartner aufgelöst werden.

5.6 Außerhalb des im § 5.5. festgelegten Zeitraums ist ein Rücktritt durch einseitige Erklärung des Vertragspartners nur unter Entrichtung folgender Stornogebühren möglich:

  • bis 1 Monat vor dem Ankunftstag 40 % vom gesamten Arrangementpreis;
  • bis 1 Woche vor dem Ankunftstag 70 % vom gesamten Arrangementpreis;
  • in der letzten Woche vor dem Ankunftstag 90 % vom gesamten Arrangementpreis;
  • 24 Stunden vor Anreise 100 % vom gesamten Arrangementpreis.

bis 3 Monate
keine Stornogebühren

3 Monate bis 1 Monat
40 %

1 Monat bis 1 Woche
70 %

In der letzten Woche
90 %

24h vor Anreise
100 %

Behinderungen der Anreise

5.7 Kann der Vertragspartner am Tag der Anreise nicht im Beherbergungsbetrieb erscheinen, weil durch unvorhersehbare außergewöhnliche Umstände (z.B. extremer Schneefall, Hochwasser etc.) sämtliche Anreisemöglichkeiten unmöglich sind, ist der Vertragspartner nicht verpflichtet, das vereinbarte Entgelt für die Tage der Anreise zu bezahlen.

5.8 Die Entgeltzahlungspflicht für den gebuchten Aufenthalt lebt ab Anreisemöglichkeit wieder auf, wenn die Anreise innerhalb von drei Tagen wieder möglich wird.

§ 6 Beistellung einer Ersatzunterkunft

6.1 Der Beherberger kann dem Vertragspartner bzw. den Gästen eine adäquate Ersatzunterkunft (gleicher Qualität) zur Verfügung stellen, wenn dies dem Vertragspartner zumutbar ist, besonders wenn die Abweichung geringfügig und sachlich gerechtfertigt ist.

6.2 Eine sachliche Rechtfertigung ist beispielsweise dann gegeben, wenn der Raum (die Räume) unbenutzbar geworden ist (sind), bereits ein quartierte Gäste ihren Aufenthalt verlängern, eine Überbuchung vorliegt oder sonstige wichtige betriebliche Maßnahmen diesen Schritt bedingen.

6.3 Allfällige Mehraufwendungen für das Ersatzquartier gehen auf Kosten des Beherbergers.

§ 7 Rechte des Vertragspartners

7.1 Durch den Abschluss eines Beherbergungsvertrages erwirbt der Vertragspartner das Recht auf den üblichen Gebrauch der gemieteten Räume, der Einrichtungen des Beherbergungsbetriebes, die üblicher Weise und ohne besondere Bedingungen den Gästen zur Benützung zugänglich sind, und auf die übliche Bedienung. Der Vertragspartner hat seine Rechte gemäß allfälligen Hotel- und/oder Gästerichtlinien (Hausordnung) auszuüben.

§ 8 Pflichten des Vertragspartners

8.1 Der Vertragspartner ist verpflichtet, spätestens zum Zeitpunkt der Abreise das vereinbarte Entgelt zuzüglich etwaiger Mehrbeträge, die auf Grund gesonderter Leistungsinanspruchnahme durch ihn und/oder die ihn begleitenden Gästen entstanden sind zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer zu bezahlen.

8.2 Der Beherberger ist nicht verpflichtet, Fremdwährungen zu akzeptieren. Akzeptiert der Beherberger Fremdwährungen, werden diese nach Tunlichkeit zum Tageskurs in Zahlung genommen. Sollte der Beherberger Fremdwährungen oder bargeldlose Zahlungsmittel akzeptieren, so trägt der Vertragspartner alle damit zusammenhängenden Kosten, etwa Erkundigungen bei Kreditkartenunternehmungen, Telegramme, usw.

8.3 Der Vertragspartner haftet dem Beherberger gegenüber für jeden Schaden, den er oder der Gast oder sonstige Personen, die mit Wissen oder Willen des Vertragspartners Leistungen des Beherbergers entgegennehmen, verursachen.

§ 9 Rechte des Beherbergers

9.1 Verweigert der Vertragspartner die Bezahlung des bedungenen Entgelts oder ist er damit im Rückstand, so steht dem Beherberger das gesetzliche Zurückbehaltungsrecht gemäß § 970c ABGB sowie das gesetzliche Pfandrecht gemäß § 1101 ABGB an den vom Vertragspartner bzw. dem vom Gast eingebrachten Sachen zu. Dieses Zurückbehaltungs- oder Pfandrecht steht dem Beherberger weiters zur Sicherung seiner Forderung aus dem Beherbergungsvertrag, insbesondere für Verpflegung, sonstiger Auslagen, die für den Vertragspartner gemacht wurden und für allfällige Ersatzansprüche jeglicher Art zu.

9.2 Wird das Service im Zimmer des Vertragspartners oder zu außergewöhnlichen Tageszeiten (nach 20.00 Uhr und vor 6.00 Uhr) verlangt, so ist der Beherberger berechtigt, dafür ein Sonderentgelt zu verlangen. Dieses Sonderentgelt ist jedoch auf der Zimmerpreistafel auszuzeichnen. Der Beherberger kann diese Leistungen aus betrieblichen Gründen auch ablehnen.

9.3 Dem Beherberger steht das Recht auf jederzeitige Abrechnung bzw. Zwischenabrechung seiner Leistung zu.

§ 10 Pflichten des Beherbergers

10.1 Der Beherberger ist verpflichtet, die vereinbarten Leistungen in einem seinem Standard entsprechenden Umfang zu erbringen.

10.2 Auszeichnungspflichtige Sonderleistungen des Beherbergers, die nicht im Beherbergungsentgelt inbegriffen sind, sind beispielhaft:

  • Sonderleistungen der Beherbergung, die gesondert in Rechnung gestellt werden können, wie die Bereitstellung von Salons, Sauna, Hallenbad, Schwimmbad, Solarium, Garagierung usw.;
  • für die Bereitstellung von Zusatz- bzw. Kinderbetten wird ein ermäßigter Preis berechnet.
§ 11 Haftung des Beherbergers für Schäden an eingebrachten Sachen

11.1 Der Beherberger haftet gemäß §§ 970 ff ABGB für die vom Vertragspartner eingebrachten Sachen. Die Haftung des Beherbergers ist nur dann gegeben, wenn die Sachen dem Beherberger oder den vom Beherberger befugten Leuten übergeben oder an einen von diesen angewiesenen oder hierzu bestimmten Ort, wie z.B. dem Zimmersafe, gebracht worden sind. Sofern dem Beherberger der Beweis nicht gelingt, haftet der Beherberger für sein eigenes Verschulden oder das Verschulden seiner Leute

sowie der aus- und eingehende Personen. Der Beherberger haftet gemäß § 970 Abs 1 ABGB höchstens bis zu dem im Bundesgesetz vom 16. November 1921 über die Haftung der Gastwirte und anderer Unternehmer in der jeweils geltenden Fassung festgesetzten Betrag. Kommt der Vertragspartner oder der Gast der Aufforderung des Beherbergers, seine Sachen an einem besonderen Aufbewahrungsort zu hinterlegen nicht unverzüglich nach, ist der Beherberger aus jeglicher Haftung befreit. Die Höhe einer allfälligen Haftung des Beherbergers ist maximal mit der Haftpflichtversicherungssumme des jeweiligen Beherbergers begrenzt. Ein Verschulden des Vertragspartners oder Gastes ist zu berücksichtigen.

11.2 Die Haftung des Beherbergers ist für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen. Ist der Vertragspartner ein Unternehmer wird die Haftung auch für grobe Fahrlässigkeit ausgeschlossen. In diesem Fall trägt der Vertragspartner die Beweislast für das Vorliegen des Verschuldens. Folgeschäden oder indirekte Schäden sowie entgangene Gewinne werden keinesfalls ersetzt.

11.3 Für Kostbarkeiten, Geld und Wertpapiere haftet der Beherberger nur bis zum Betrag von derzeit € 550,--. Der Beherberger haftet für einen darüber hinausgehenden Schaden nur in dem Fall, dass er diese Sachen in Kenntnis ihrer Beschaffenheit zur Aufbewahrung übernommen hat oder in dem Fall, dass der Schaden von ihm selbst oder einen seiner Leute verschuldet wurde. Die Haftungsbeschränkung gemäß 12.1 und 12.2 gilt sinngemäß.

11.4 Die Verwahrung von Kostbarkeiten, Geld und Wertpapieren kann der Beherberger ablehnen, wenn es sich um wesentlich wertvollere Gegenstände handelt, als Gäste des betreffenden Beherbergungsbetriebes gewöhnlich in Verwahrung geben.

11.5 In jedem Fall der übernommenen Aufbewahrung ist die Haftung ausgeschlossen, wenn der Vertragspartner und/oder Gast den eingetretenen Schaden ab Kenntnis nicht unverzüglich dem Beherberger anzeigt. Überdies sind diese Ansprüche innerhalb von drei Jahren ab Kenntnis oder möglicher Kenntnis durch den Vertragspartner bzw. Gast gerichtlich geltend zu machen; sonst ist das Recht erloschen.

§ 12 Haftungsbeschränkungen

12.1 Ist der Vertragspartner ein Konsument, wird die Haftung des Beherbergers für leichte Fahrlässigkeit, mit Ausnahme von Personenschäden, ausgeschlossen.

12.2 Ist der Vertragspartner ein Unternehmer, wird die Haftung des Beherbergers für leichte und grobe Fahrlässigkeit ausgeschlossen. In diesem Fall trägt der Vertragspartner die Beweislast für das Vorliegen des Verschuldens. Folgeschäden, immaterielle Schäden oder indirekte Schäden sowie entgangene Gewinne werden nicht ersetzt. Der zu ersetzende Schaden findet in jedem Fall seine Grenze in der Höhe des Vertrauensinteresses.

§ 13 Tierhaltung

13.1 Tiere dürfen nur nach vorheriger Zustimmung des Beherbergers und allenfalls gegen eine besondere Vergütung als Reinigungsentgelt in den Beherbergungsbetrieb gebracht werden.

13.2 Der Vertragspartner, der ein Tier mitnimmt, ist verpflichtet, dieses Tier während seines Aufenthaltes ordnungsgemäß zu verwahren bzw. zu beaufsichtigen oder dieses auf seine Kosten durch geeignete Dritte verwahren bzw. beaufsichtigen zu lassen.

13.3 Der Vertragspartner, der ein Tier mitnimmt, ist verpflichtet, Verunreinigungen, die durch das Tier verursacht worden sind, zu entsorgen bzw. zu reinigen.

13.4 Der Vertragspartner bzw. Gast, der ein Tier mitnimmt, hat über eine entsprechende Tier-Haftpflichtversicherung bzw. eine Privat-Haftpflichtversicherung, die auch mögliche durch Tiere verursachte Schäden deckt, zu verfügen. Der Nachweis der entsprechenden Versicherung ist über Aufforderung des Beherbergers zu erbringen.

§ 14 Verlängerung der Beherbergung

14.1 Der Vertragspartner hat keinen Anspruch darauf, dass sein Aufenthalt verlängert wird. Kündigt der Vertragspartner seinen Wunsch auf Verlängerung des Aufenthalts rechtzeitig an, so kann der Beherberger der Verlängerung des Beherbergungsvertrages zustimmen. Den Beherberger trifft dazu keine Verpflichtung.

14.2 Kann der Vertragspartner am Tag der Abreise den Beherbergungsbetrieb nicht verlassen, weil durch unvorhersehbare außergewöhnliche Umstände (z.B. extremer Schneefall, Hochwasser etc.) sämtliche Abreisemöglichkeiten gesperrt oder nicht benutzbar sind, so wird der Beherbergungsvertrag für die Dauer der Unmöglichkeit der Abreise automatisch verlängert. Eine Reduktion des Entgelts für diese Zeit ist allenfalls nur dann möglich, wenn der Vertragspartner die angebotenen Leistungen des Beherbergungsbetriebes infolge der außergewöhnlichen Witterungsverhältnisse nicht zur Gänze nutzen kann. Der Beherberger ist berechtigt mindestens jenes Entgelt zu begehren, das dem gewöhnlich verrechneten Preis in der Nebensaison entspricht.

§ 15 Beendigung des Beherbergungsvertrages – Vorzeitige Auflösung

15.1 Wurde der Beherbergungsvertrag auf bestimmte Zeit abgeschlossen, so endet er mit Zeitablauf.

15.2 Reist der Vertragspartner vorzeitig ab, so ist der Beherberger berechtigt, das volle vereinbarte entgelt zu verlangen. Der Beherberger wird in Abzug bringen, was er sich infolge der Nichtinanspruchnahme seines Leistungsangebots erspart oder was er durch anderweitige Vermietung der bestellten Räume erhalten hat. Eine Ersparnis liegt nur dann vor, wenn der Beherbergungsbetrieb im Zeitpunkt der Nichtinanspruchnahme der vom Gast bestellten Räumlichkeiten vollständig ausgelastet ist und die Räumlichkeit auf Grund der Stornierung des Vertragspartners an weitere Gäste vermietet werden kann.

Die Beweislast der Ersparnis trägt der Vertragspartner.

15.3 Durch den Tod eines Gastes endet der Vertrag mit dem Beherberger.

15.4 Wurde der Beherbergungsvertrag auf unbestimmte Zeit abgeschlossen, so können die Vertragsparteien den Vertrag, bis 10.00 Uhr des dritten Tages vor dem beabsichtigten Vertragsende, auflösen.

15.5 Der Beherberger ist berechtigt, den Beherbergungsvertrag mit sofortiger Wirkung aus wichtigem Grund aufzulösen, insbesondere wenn der Vertragspartner bzw. der Gast

  • von den Räumlichkeiten einen erheblich nachteiligen Gebrauch macht oder durch sein rücksichtsloses, anstößiges oder sonst grob ungehöriges Verhalten den übrigen Gästen, dem Eigentümer, dessen Leute oder den im Beherbergungsbetrieb wohnenden Dritten gegenüber das Zusammenwohnen verleidet oder sich gegenüber diesen Personen einer mit Strafe bedrohten Handlung gegen das Eigentum, die Sittlichkeit oder die körperliche Sicherheit schuldig macht;
  • von einer ansteckenden Krankheit oder eine Krankheit, die über die Beherbergungsdauer hinausgeht, befallen wird oder sonst pflegedürftig wird;
  • die vorgelegten Rechnungen bei Fälligkeit innerhalb einer zumutbar gesetzten Frist (3 Tage) nicht bezahlt.

15.6 Wenn die Vertragserfüllung durch ein als höhere Gewalt zu wertendes Ereignis (z.B. Elementarereignisse, Streik, Aussperrung, behördliche Verfügungen etc.) unmöglich wird, kann der Beherberger den Beherbergungsvertrag jederzeit ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist auflösen, sofern der Vertrag nicht bereits nach dem Gesetz als aufgelöst gilt, oder der Beherberger von seiner Beherbergungspflicht befreit ist. Etwaige Ansprüche auf Schadenersatz etc. des Vertragspartners sind ausgeschlossen.

§ 16 Erkrankung oder Tod des Gastes

16.1 Erkrankt ein Gast während seines Aufenthaltes im Beherbergungsbetrieb, so wird der Beherberger über Wunsch des Gastes für ärztliche Betreuung sorgen. Ist Gefahr in Verzug, wird der Beherberger die ärztliche Betreuung auch ohne besonderen Wunsch des Gastes veranlassen, dies insbesondere dann, wenn dies notwendig ist und der Gast hiezu selbst nicht in der Lage ist.

16.2 Solange der Gast nicht in der Lage ist, Entscheidun gen zu treffen oder die Angehörigen  des Gastes nicht kontaktiert werden können, wird der Beherberger auf Kosten des Gasten für ärztliche Behandlung sorgen. Der Umfang dieser Sorgemaßnahmen endet jedoch in dem Zeitpunkt, in dem der Gast Entscheidungen treffen kann oder die Angehörigen vom Krankheitsfall benachrichtigt worden sind.

16.3 Der Beherberger hat gegenüber dem Vertragspartner und dem Gast oder bei Todesfall gegen deren Rechtsnachfolger insbesondere für folgende Kosten Ersatzansprüche:

  • offene Arztkosten, Kosten für Krankentransport, Medikamente und Heilbehelfe
  • notwendig gewordene Raumdesinfektion,
  • unbrauchbar gewordene Wäsche, Bettwäsche und Betteinrichtung, anderenfalls für die Desinfektion oder gründliche Reinigung all dieser Gegenstände,
  • Wiederherstellung von Wänden, Einrichtungsgegenständen, Teppichen usw., soweit diese im Zusammenhang mit der Erkrankung oder den Todesfall verunreinigt oder beschädigt wurden,
  • Zimmermiete, soweit die Räumlichkeit vom Gast in Anspruch genommen wurde, zuzüglich allfälliger Tage der Unverwendbarkeit der Räume wegen Desinfektion, Räumung o. ä,
  • allfällige sonstige Schäden, die dem Beherberger entstehen.
§ 17 Erfüllungsort, Gerichtsstand und Rechtswahl

17.1 Erfüllungsort ist der Ort, an dem der Beherbergungsbetrieb gelegen ist.

17.2 Dieser Vertrag unterliegt österreichischem formellen und materiellen Recht unter Ausschluss der Regeln des Internationalen Privatrechts (insb IPRG und EVÜ) sowie UN-Kaufrecht.

17.3 Ausschließlicher Gerichtsstand ist im zweiseitigen Unternehmergeschäft der Sitz des Beherbergers, wobei der Beherberger überdies berechtigt ist, seine Rechte auch bei jedem anderem örtlichem und sachlich zuständigem Gericht geltend zu machen.

17.4 Wurde der Beherbergungsvertrag mit einem Vertragspartner, der Verbraucher ist und seinen Wohnsitz bzw. gewöhnlichen Aufenthalt in Österreich hat, geschlossen, können Klagen gegen den Verbraucher ausschließlich am Wohnsitz, am gewöhnlichen Aufenthaltsort oder am Beschäftigungsort des Verbrauchers eingebracht werden.

17.5 Wurde der Beherbergungsvertrag mit einem Vertragspartner, der Verbraucher ist und seinen Wohnsitz in einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union (mit Ausnahme Österreichs), Island, Norwegen oder der Schweiz, hat, ist das für den Wohnsitz des Verbrauchers für Klagen gegen den Verbraucher örtlich und sachlich zuständige Gericht ausschließlich zuständig.

§ 18 Sonstiges

18.1 Sofern die obigen Bestimmungen nichts Besonderes vorsehen, beginnt der Lauf einer Frist mit Zustellung des die Frist anordnenden Schriftstückes an die Vertragspartner, welche die Frist zu wahren hat. Bei Berechnung einer Frist, welche nach Tagen bestimmt ist, wird der Tag nicht mitgerechnet, in welchen der Zeitpunkt oder die Ereignung fällt, nach der sich der Anfang der Frist richten soll. Nach Wochen oder Monaten bestimmte Fristen beziehen sich auf denjenigen Tage der Woche oder des Monates, welcher durch seine Benennung oder Zahl dem Tage entspricht, von welchem die Frist zu zählen ist. Fehlt dieser Tag in dem Monat, ist der in diesem Monat letzte Tag maßgeblich.

18.2 Erklärungen müssen dem jeweils anderen Vertragspartner am letzten Tag der Frist (24 Uhr) zugegangen sein.

18.3 Der Beherberger ist berechtigt, gegen Forderung des Vertragspartners mit eigenen  Forderungen aufzurechnen. Der Vertragspartner ist nicht berechtigt mit eigenen Forderungen gegen Forderungen des Beherbergers aufzurechnen, es sei denn, der Beherberger ist zahlungsunfähig oder die Forderung des Vertragspartners ist gerichtlich festgestellt oder vom Beherberger anerkannt.

18.4 Im Falle von Regelungslücken gelten die entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen.

Általános Szerződési Feltételek

 I. Általános feltételek

1.) Alkalmazási kör

Az Általános Szerződési Feltételek hatálya az ACHAT Hotel Magyarország Szállodai Szolgáltató Korlátolt Felelősségű Társaság (a továbbiakban: ACHAT Hotel vagy Szolgáltató) által az ACHAT Hotel Budapestben (a továbbiakban: szálloda) nyújtott szolgáltatásokra terjed ki.

A Szolgáltató adatai:
ACHAT Hotel Magyarország Szállodai Szolgáltató Korlátolt Felelősségű Társaság
székhely: 1101 Budapest, Hungária krt. 5.
levélcím: 1101 Budapest, Hungária krt. 5.
telefon: +36 1 434 66 00
fax: +36 1 434 66 99
e-mail: budapest@achat-hotels.com
internet: www.achat-hotels.com
nyilvántartást vezető cégbíróság megnevezése: Fővárosi Törvényszék Cégbírósága
cégjegyzékszám: Cg. 01-09-906734

A szálloda adatai:
cím: 1101 Budapest, Hungária krt. 5.
telefon: +36 1 434 66 00
fax: +36 1 434 66 99
e-mail: budapest@achat-hotels.com
internet: www.achat-hotels.com

Az Általános Szerződési Feltételek hatálya a szálláshely-szolgáltatási szerződésekre, valamint a szálloda vendégei részére az ACHAT Hotel által nyújtott minden további más szolgáltatásra és értékesítésre kiterjed és a felek közötti szerződés részét képezi azon rendelkezések kivételével, amelyek tekintetében a felek kifejezetten és írásban a jelen Általános Szerződési Feltételektől eltérő rendelkezésekben állapodtak meg. A felek közötti szerződésben nem szabályozott kérdésekben a jelen Általános Szerződési Feltételek rendelkezései az irányadók. A vendégek és/vagy megrendelők és/vagy szállítók eltérő rendelkezései kizárólag az ACHAT Hotel írásbeli hozzájárulásával alkalmazandóak.

A Szolgáltató biztosítja a jelen Általános Szerződési Feltételek korlátozás nélküli megismerhetőségét mind az interneten, mind pedig az ACHAT Hotel Budapest épületében (a recepción és a titkárságon).

2.) A szálláshely-szolgáltatási szerződés megkötése

A szálláshely-szolgáltatási szerződést írásban, szóban, az erre szolgáló internetes felületen vagy telefonon lehet megkötni. A vendég szóban vagy írásban megküldött ajánlatkérésére az ACHAT Hotel ajánlatot küld. Amennyiben az ajánlat elküldésétől számított 12 órán belül nem érkezik megrendelés, úgy az ACHAT Hotel ajánlati kötöttsége megszűnik. ACHAT Hotel jogosult rövidebb időtartamra is ajánlati kötöttséget vállalni. Az ACHAT Hotel ajánlatai csak korlátozott mennyiségű szobakapacitással állnak a vendégek rendelkezésére. A megrendelésnek tartalmaznia kell a vendég nevét, címét, az érkezés és a távozás pontos időpontját, a szobatípust, valamint a szolgáltatások (reggeli vagy anélküli, félpanziós ellátás, teljes panziós ellátás, stb.) pontos megnevezését. A megrendeléssel a vendég/megrendelő kijelenti, hogy jelen Általános Szerződési Feltételekben foglaltakat megismerte, azokat tudomásul vette és elfogadta, ideértve mindazon általános szerződési feltételt, amely tekintetében a Szolgáltató a honlapján és a szállodában elérhető módon külön is tájékoztatást adott.

A szálláshely-szolgáltatási szerződés a szoba/szobák megrendelésével és a megrendelés visszaigazolásával jön létre, illetve amennyiben a visszaigazolás időhiány miatt nem lehetséges – a szoba/szobák rendelkezésre bocsátásakor. Internetes szerződéskötés esetében a Szolgáltató ajánlati kötöttsége megszűnik, amennyiben bármely, a Szolgáltató érdekkörén kívül eső okból a visszaigazolás a megrendelőhöz késedelem nélkül nem érkezik meg.

A szálláshely-szolgáltatási szerződés határozott időtartamra szól.

Ha a vendég a meghatározott időtartam lejárata előtt véglegesen elhagyja a szobát, az ACHAT Hotel jogosult a határozott időre járó teljes ellenértékre. Az ACHAT Hotel a határozott idő lejárata előtt megüresedett szobát jogosult újra értékesíteni, amely újraértékesítéssel kapcsolatosan a vendég az ACHAT Hotellel szemben semmilyen jogcímen igény érvényesítésére nem jogosult.

A szálláshely-szolgáltatási szerződés szerződő felei a vendég és az ACHAT Hotel. Amennyiben a szobát nem a vendég, hanem egy harmadik személy foglalja le, úgy ez utóbbi megrendelőként a vendéggel együtt egyetemlegesen felel a szálláshely-szolgáltatási szerződésből eredő összes kötelezettségért. A megrendelő köteles a vendégnek az Általános Szerződési Feltételeket, valamint minden további lényeges információt továbbítani.

Az átadott szobák, külön célt szolgáló termek, kiállítási vagy reklámfelületek albérletbe adásához, vagy további használatba adásához, valamint a szobák szállás céljától eltérő használatához az ACHAT Hotel írásbeli hozzájárulása szükséges.

Amennyiben a szobákat vagy egyéb szolgáltatásokat opciós jelleggel foglalják le, az opciós határidők mindkét szerződő félre nézve kötelezőek. A megállapodás szerinti opciós határidő leteltét követően az ACHAT Hotel a lefoglalt szobák és szolgáltatások tekintetében a másik fél megkérdezése nélkül szabadon rendelkezhet.

3.) Szolgáltatások, árak

Az ACHAT Hotel köteles a vendég/megrendelő által lefoglalt szobákat, rendezvénytermeket és szolgáltatásokat a jelen Általános Szerződési Feltételek és a szerződés rendelkezéseinek megfelelően rendelkezésre bocsátani és a szerződés szerinti szolgáltatásokat nyújtani. A vendég nem tarthat igényt egy meghatározott szállodai szoba, illetve egy meghatározott rendezvényterem rendelkezésre bocsátására, kivéve, ha ezt az ACHAT Hotel írásban  visszaigazolta és megerősítette.

A vendég köteles a szobák, illetve a rendezvénytermek rendelkezésre bocsátásáért, valamint a részére nyújtott további más szolgáltatásokért az ACHAT Hotelnek a szerződés szerinti ellenértéket megfizetni. Ez azokra a költségekre és kiadásokra is érvényes, amelyeket az ACHAT Hotel harmadik személy irányában vállalt a vendég és/vagy a megrendelő érdekében.

Az ACHAT Hotel által meghirdetett árak minden esetben tartalmazzák a hirdetés időpontjában érvényes törvényben meghatározott ÁFA-t. Nem tartalmazzák azonban az idegenforgalmi adót (IFA), kivéve azokat az árajánlatokat, amelyek esetében az ACHAT Hotel külön jelöli: „a feltüntetett árak az idegenforgalmi adót is tartalmazzák”. Az árak nem tartalmazzák az oda- és visszautazás díját, illetve költségeit sem. Az ACHAT Hotelt nem terheli semmilyen felelősség az általa nyújtott szolgáltatásokat terhelő közterhek esetleges változása esetén.

A 4/2009. (I. 30.) NFGM-SZMM együttes rendelet 6. § rendelkezéseinek megfelelően az árak/díjak a jogszabálynak megfelelő módon kerülnek feltüntetésre. A vendég a szolgáltatások díjairól a szálloda recepcióján is megfelelő tájékoztatást kaphat.

Az ACHAT Hotel az árváltoztatás jogát fenntartja.

Az aktuálisan érvényesítésre kerülő díjakat/árakat az ACHAT Hotel a megrendelés visszaigazolásában közli. Az ACHAT Hotel a hatályos adótörvény (ÁFA, IFA) módosulása miatti többletterheket jogosult áthárítani a vendégre.

Amennyiben a szerződés megkötése és a szolgáltatás rendelkezésre bocsátása közötti idő a 4 hónapot meghaladja, és a szerződés megkötését követően az ACHAT Hotel a szerződés tárgyát képező szolgáltatás árát/díját felemeli, úgy az ACHAT Hotel jogosult a szerződésben meghatározott árat/díjat maximum 10%-kal megemelni.

A szálláshely-szolgáltatás ÁFA tv. 55. § (1) bekezdése szerinti teljesítési időpontja a vendég által utolsóként igénybe vett naptári nap a felek megállapodása szerint, kivéve, ha a felek ettől eltérően állapodnak meg. Az ÁFA-kulcs esetleg módosulása esetén a Szolgáltató a számlát az irányadó átmeneti jogszabályi rendelkezések szerint köteles kiállítani.

4.) Fizetési feltételek

Ezzel ellentétes megállapodás hiányában alapvetően a fizetésre a szállodában a helyszínen, elutazáskor kerül sor. Amennyiben a vendég az ACHAT Hotellel az elszámolásról írásban megegyezett, úgy a fizetésre a számla kézhezvételét követően azonnal sor kerül.

A kiállított számla magyar forintban kerül teljesítésre, kivéve, ha a szolgáltatás ellenértéke EUR-ban teljesítendő. Amennyiben a szolgáltatás ellenértéke EUR-ban került meghatározásra, de az ellenérték magyar forintban teljesítendő, a teljesítés időpontját megelőző napon érvényes, a MNB közzétett EURO középárfolyamán számított ellenértékét köteles a vendég megfizetni..

A hitelkártyák elfogadásáról az ACHAT Hotel szabadon rendelkezhet, még akkor is, ha egyébként a hitelkártyák általános elfogadásáról az ACHAT Hotelben tájékoztatót függesztettek ki.

Amennyiben a vendég a fizetéssel késedelembe esik, úgy az ACHAT Hotel jogosult a Ptk. szerinti késedelmi kamatot érvényesíteni a vendéggel szemben. Az ACHAT Hotel fenntartja a jogot a késedelmi kamatot meghaladó kárainak az érvényesítésére.

Az ACHAT Hotel jogosult a vendég fizetési késedelme esetén a vendéget írásban felszólítani és minden egyes írásbeli felszólítás alkalmával 5 EURO mértékű felszólítási díjat érvényesíteni a vendéggel szemben, amelyet a vendég köteles megfizetni. Vállalkozásnak minősülő vendég/megrendelő esetén a Ptk. 6:155. § rendelkezései megfelelően irányadók.

Az ACHAT Hotel jogosult a szerződés megkötésekor előleget vagy más biztosítékot igényelni. Az előleg mértékét és annak esedékességét a szerződés tartalmazza. Az előlegről az ACHAT Hotel 15 napon belül előlegszámlát állít ki. Az ACHAT Hotel jogosult továbbá a vendég ACHAT Hotelben való tartózkodásának ideje alatt felhalmozódott követelései tekintetében bármikor megfelelő részszámlát kiállítani és azonnali fizetést igényelni. Amennyiben a vendég a részszámla tekintetében a fizetési kötelezettségét nem teljesíti, az ACHAT Hotel a szerződés azonnali hatályú rendkívüli felmondására jogosult.

Amennyiben a vendég előleg fizetésére köteles, az előleg teljesítése további feltétele a foglalás érvényességének. A vendég részére megküldött előleg bekérőben meghatározott összeget legkésőbb a szerződés szerinti, illetve az előleg bekérőben feltüntetett időpontban kell megfizetni, amelynek a teljesítésével a foglalás érvényessé válik.

A vendég beszámítási jogot kizárólag elismert vagy jogerős ítélettel/határozattal elbírált követelése tekintetében érvényesíthet az ACHAT Hotel követelésével szemben.

5.) Foglalás lemondása

A vendég kötelezettséget vállal arra, hogy az általa megrendelt szolgáltatások esetleges lemondásáról, módosításáról vagy bármilyen egyéb változásról a szolgáltatás teljesítésének a megkezdését megelőzően írásban tájékoztatja az ACHAT Hotelt.

Az ACHAT Hotel biztosítja a vendégnek azt a jogot, hogy foglalásától írásban bármikor elálljon. Ebben az esetben a következő rendelkezések alkalmazandók:

  • amennyiben a vendég a foglalástól eláll, az ACHAT Hotel arányos kártérítésre tarthat igényt,
  • az ACHAT Hotelt megilleti a választás joga, hogy a tételesen kiszámított kártérítés helyett a vendéggel szemben kötbérigényt érvényesítsen. A kötbér mértéke a reggelivel, vagy anélkül megrendelt éjszakákra eső szerződéses szállásdíj 80%-a, félpanziós ellátással történő foglalás esetén a szerződésben meghatározott éjszakákra megállapított szállásdíj 70%-a, valamint a teljes ellátás igénybevétele esetén a szerződésben meghatározott éjszakákra megállapított szállásdíj 60%-a.
  • amennyiben az ACHAT Hotel a kártérítés összegét tételesen megállapítja, a kártérítés összegének felső határa az ACHAT Hotel által teljesítendő szolgáltatás szerződésben meghatározott ellenértéke, csökkentve az ACHAT Hotel által megtakarított ráfordítások értékével, valamint azzal az összeggel, ami az ACHAT Hotelnél a szolgáltatások igénybevételével máshonnan térül meg.
  • a kártérítésről szóló fenti szabályok abban az esetben is irányadóak, ha a vendég a lefoglalt szobát, illetve szolgáltatásokat anélkül, hogy azt az ACHAT Hotellel megfelelő időben közölné, nem veszi igénybe.
  • amennyiben az ACHAT Hotel a szerződésben a vendégnek olyan lehetőséget biztosít, ami alapján a vendég egy meghatározott határidőn belül minden jogkövetkezmény nélkül a szerződéstől elállhat, az ACHAT Hotel kártérítési igényt nem támaszthat a vendéggel szemben. Az elállás határidőben történt közlésének szempontjából az elállási nyilatkozatnak az ACHAT Hotelhez történő beérkezése az irányadó. A vendégnek az elállást írásban kell közölnie. Írásbeli közlésnek minősül a vendég aláírásával ellátott, faxon vagy szkennelt formában elektronikus üzenet mellékleteként küldött nyilatkozat is.
6.) ACHAT Hotel elállási joga, felmondási joga és a szolgáltatási kötelezettségének a megszűnése

Amennyiben az ACHAT Hotellel kötött írásbeli szerződés alapján a vendég az elállási jogát egy meghatározott határidőn belül gyakorolhatja, az ACHAT Hotel is jogosult e határidőn belül a szerződéstől elállni, amennyiben a szerződésben lefoglalt szobák és/vagy rendezvénytermek iránt érdeklődés mutatkozik és a vendég az ACHAT Hotel megkeresésére elállási jogáról nem mondott le. Az ACHAT Hotel jogosult a szerződéstől abban az esetben is elállni, ha a vendég a szerződésben meghatározott előleget vagy biztosítékot a teljesítésre meghatározott határidőn belül nem teljesíti.

ACHAT Hotel jogosult továbbá hitelt érdemlően igazolt okból a szerződést azonnali hatállyal felmondani, különösen de nem kizárólagosan ha

  • a vendég nem rendeltetésszerűen használja a szobát, illetve a szállodai helyiségeit;
  • a vendég a szálloda biztonságát, rendjét sértő vagy veszélyeztető magatartást tanúsít, alkohol vagy kábítószer befolyása alatt áll;
  • biztossá válik, hogy az ACHAT Hotel a foglalás idejére már nem lesz a szálloda üzemeltetője és ezt az ACHAT Hotel a foglalási időszakot megelőzően 6 hónappal közölte;
  • a szoba és/vagy rendezvényterem úgy került lefoglalásra, hogy az ahhoz szükséges adatokat megtévesztően vagy hibásan adták meg: pl. a vendég személye vagy a foglalás célja tekintetében;
  • az ACHAT Hotel alapos okkal feltételezheti, hogy az ACHAT Hotel szolgáltatásainak igénybevétele a szálloda zavartalan működését, biztonságát vagy a nyilvánosság előtti jó hírnevét veszélyeztetheti, kivéve, ha ez az ACHAT Hotelnek felróható okra vezethető vissza;
  • a lefoglalt helyiségeket a vendég jogosulatlanul albérletbe vagy további használatba adja;
  • az ACHAT Hotel olyan körülményről szerez tudomást, hogy a vendég vagyoni viszonyai a szerződés megkötését követően jelentősen rosszabbodtak, különösen, ha a vendég az ACHAT Hotel esedékes követeléseit nem elégíti ki vagy nem nyújt megfelelő biztosítékot;
  • a vendég/megrendelő saját vagyonára csődeljárás megindítása iránti kérelmet nyújtott be vagy felszámolása iránti kérelmet terjesztettek elő vagy kifizetéseit leállította;

Az ACHAT Hotel köteles a vendéget a felmondási jogának gyakorlásáról haladéktalanul értesíteni. Az ACHAT Hotel jogszerű felmondása esetén a vendég kártérítési igényt nem érvényesíthet.

Amennyiben a szálláshely-szolgáltatási szerződés „vis major” ok miatt nem teljesül, a szerződés megszűnik.

7.) Megérkezés és elutazás

A vendég nem tarthat igényt meghatározott szobák rendelkezésre bocsátására, kivéve, ha azt az ACHAT Hotel írásban visszaigazolta.

A lefoglalt és az ACHAT Hotel által visszaigazolt szobák az érkezés napján 15.00 órától az elutazás napján 11.00 óráig állnak a vendég rendelkezésére. Ezen időpontot követően az ACHAT Hotel jogosult a szoba 16.00 óráig történő használatáért kötbér címén napidíjat felszámolni, míg 16.00 óra utáni használat esetén a teljes szállásdíj 100%-át. Az ACHAT Hotel a kötbért meghaladó kárait is érvényesítheti.

Ha a vendég az érkezési napon helyi idő szerint 16.00 óráig nem érkezik meg vagy nem jelzi előre, hogy ennél későbbi időpontban érkezik, az ACHAT Hotel szolgáltatási kötelezettsége megszűnik és jogosult a szobát más személy rendelkezésére bocsátani, de ez sem mentesíti a vendéget az I.5. pontban meghatározott fizetési kötelezettsége alól. Ha a vendég előre jelezte, hogy 16.00 óra után érkezik, az első napra megállapított teljes szállásdíjat köteles megfizetni. Ha a szolgáltatást másnap 11.00 óráig nem veszi igénybe, az ACHAT Hotel a szobát jogosult újra értékesíteni, amely újraértékesítéssel kapcsolatosan a vendég az ACHAT Hotellel szemben semmilyen jogcímen igény érvényesítésére nem jogosult és a lefoglalt második és a további napok után a vendéget az I.5. pontban meghatározott fizetési kötelezettség terheli.

A vendég köteles megérkezésekor a recepción a jelentkezési lapot kitölteni.

8.) Felelősség

A vendég gondoskodik arról, hogy a felelőssége alá tartozó 14 év alatti gyermek csak felnőtt felügyelete mellett tartózkodjon a szállodában. A vendég mindazon károkért és hátrányokért felelős, amelyeket az ACHAT Hotel vagy harmadik személy a vendég vagy kísérője vagy az ő érdekkörébe tartozó más személy hibájából elszenved. E felelősség akkor is fennáll, amennyiben a károsultnak jogában áll kárának megtérítését közvetlenül az ACHAT Hoteltől igényelni.

Az ACHAT Hotel felelősségére a a Polgári Törvénykönyv rendelkezései irányadók.
A vendég köteles a hiányosságokat, különösen a szállodai szobákra és egyéb szolgáltatásokra vonatkozó hiányosságokat az ACHAT Hotelnek haladéktalanul bejelenteni és az ACHAT Hotelnek lehetőséget biztosítani arra, hogy a hiányosságokat rövid határidőn belül kiküszöbölhesse. Amennyiben a vendég a hiányosságokat haladéktalanul nem jelenti be, kizárt a vendégnek a szerződésben rögzített ár csökkentésére irányuló igénye és az ACHAT Hotellel szemben igény érvényesítésére más jogcímen sem jogosult..

A vendég az őt esetlegesen ért kárt haladéktalanul köteles írásban bejelenteni. Az ACHAT Hotel a Ptk. 6:152.§ rendelkezéseire hivatkozással – amennyiben a jelen Általános Szerződési Feltételek másként nem rendelkezik - a szándékosan okozott, továbbá az emberi életet, testi épséget vagy egészséget megkárosító szerződésszegések kivételével az esetleges szerződésszegése tekintetében a kártérítési felelősségét kifejezetten kizárja, amit a vendég/megrendelő/szállító/más szerződéses partner tudomásul vesz és elismer.
 A kár bejelentésének az elmulasztása esetén a bizonyítás sikertelenségének következménye a vendégre hárul.

A törvényi rendelkezések alapján az ACHAT Hotel legfeljebb az egy napi szobaár összegének ötvenszereséig felel azokban a dolgokban bekövetkezett károkért, amelyeket a vendég a szállodában kijelölt, illetve általában erre rendelt helyen vagy a szobájában helyezett el, vagy amelyeket a szálloda olyan alkalmazottjának adott át, akit dolgai átvételére jogosultnak tarthatott.

Értéktárgyakért, értékpapírokért és készpénzért az ACHAT Hotel csak akkor felelős és legfeljebb az egy napi szobaár összegének ötvenszereséig, ha
a) a dolgot megőrzésre kifejezetten átvette;
b) a megőrzésre átvételt kifejezetten megtagadta;

Amennyiben a vendég részére az ACHAT Hotel garázsában, vagy parkolójában parkolóhelyet - akár ellenérték fejében, akár ingyenesen - biztosít, a vendég és az ACHAT Hotel között letéti szerződés nem jön létre. Az ACHAT Hotel a parkolókat nem őrzi. Az ACHAT Hotel területén leállított vagy elhelyezett gépjárművek, illetve azokban elhelyezett tárgyak eltűnéséért vagy károsodásáért az ACHAT Hotel nem vállal felelősséget, kivéve, ha a kár az ACHAT Hotel, illetve alkalmazottja szándékos magatartására vagy tudatos (durva) gondatlanságára vezethető vissza. Ebben az esetben az ACHAT Hotellel szembeni kártérítési igényt legkésőbb a szállodából való távozás előtt kell érvényesíteni.

9.) Egyéb rendelkezések

a) A szálloda nyilvános helyiségeiben a vendég által hozott étel és ital fogyasztása tilos.
b) A jelen Általános Szerződési Feltételek fejezetcímei csupán a könnyebb áttekinthetőséget szolgálják és anyagi jogi jelentőséggel nem bírnak, különösen nem szűken értelmezendő rendelkezések tekintetében.
c) Az ACHAT Hotelt az elszállásolásból folyó követelései biztosítására zálogjog illeti meg a vendégnek azokon a dolgain, amelyeket a szállodába magával vitt. Az ACHAT Hotel törvényes zálogjoga nem csak a szállodai díjra, hanem annak járulékaira is kiterjed. Erre a zálogjogra a bérbeadó zálogjogának szabályait kell megfelelően alkalmazni.
d) Ezen rendelkezésekre és az ACHAT Hotel, valamint a vendég közötti valamennyi jogviszonyra Magyarország joga irányadó.

10.) Eljáró bíróság

A szerződésből származó bármely jogvita lefolytatására a szolgáltatás (teljesítés) helye szerinti bíróság az illetékes.

11.) Záró rendelkezések

A szerződés, a kérelem elfogadásának vagy a szerződési feltételek módosítása vagy kiegészítése érvényesen csak írásban történhet. A vendég/megrendelő által tett egyoldalú kiegészítés hatálytalan.

Amennyiben jelen Általános Szerződési Feltételek bizonyos rendelkezései vagy egy rendelkezése más megállapodás miatt hatályát veszti, a hatálytalan rendelkezésekkel nem érintett megállapodások és rendelkezések továbbra is hatályban maradnak. A jelen szerződésben nem szabályozott kérdések tekintetében a Ptk-ban foglaltak irányadóak.

II. Különleges szerződési feltételek előadásokra, konferenciákra, bankettekre és csoportokra

1.) Csoportos díj

A csoportos díjszabás olyan 15, vagy annál több személy esetén vehető igénybe, akik a szállodába közösen érkeznek meg és azt közösen hagyják el. Az ACHAT Hotel a csoport minden résztvevőjének ugyanazt a szolgáltatást köteles nyújtani. A résztvevőknek egy számla kerül kiállításra.

A csoportos foglalás lemondása esetén a vendégnek/megrendelőnek az I.5. pontban meghatározott kötbér, illetve kártérítési igény kerül felszámításra a csoport minden egyes tagja után. A szálloda kapacitását meghaladó foglalás esetén az ACHAT Hotel jogosult a csoportot egy hasonló szállodában elszállásolni. A szerződésben meghatározott szolgáltatások a pótszobák szolgáltatásával teljesítettnek tekintendők. Ezt követően a vendég/megrendelő az ACHAT Hotellel szemben további igényt nem érvényesíthet.

2.) A jelenléti ív megküldése

A szerződő fél kötelezettséget vállal arra, hogy legkorábban a csoport megérkezését megelőző 30 nappal az ACHAT Hotel részére a résztvevőket tartalmazó első listát megküldi és legkésőbb a csoport megérkezését megelőző 14 nappal egy, a résztvevőket név szerint tartalmazó végleges listát az ACHAT Hotel rendelkezésére bocsát, kivéve, ha a szerződésben ettől eltérően állapodtak meg a felek. A fentiek sérelme nélkül az ACHAT Hotel a szobafoglalások számának csökkenése esetében is jogosult az eredetileg lefoglalt összes szoba utáni ellenérték megfizetését igényelni.

3.) Rendezvények

A rendezvényszervező által lefoglalt rendezvénytermek csak a szerződésben kikötött időszakban állnak a vendégek rendelkezésére. Amennyiben a termeket ezt meghaladóan használják, az ACHAT Hotellel új megállapodást kell kötni. Amennyiben a szerződő felek abban állapodnak meg, hogy a rendezvény résztvevőinek közös étkezése a szálloda éttermében, illetve az ACHAT Hotel által lefoglalt partner-étteremben kerül lebonyolításra, abban az esetben a rendezvényszervező köteles a rendezvény megkezdését megelőző 3 nappal az ACHAT Hotel részére a résztvevők pontos számát írásban magára nézve kötelező erővel az ACHAT Hotellel közölni.

Amennyiben az ACHAT Hotel a rendezvényszervező megbízásából közte és harmadik személy között technikai, díszítési, gasztronómiai vagy egyéb szolgáltatást közvetít, az ACHAT Hotel tevékenysége a rendezvényszervező nevében és költségére történik. A rendezvényszervező köteles a fenti tárgyak kíméletes használatáról és azok szabályszerű visszaadásáról gondoskodni. A rendezvényszervező az ACHAT Hotelt harmadik személyek minden, ezzel a közvetítéssel összefüggő igénye alól mentesíti.

A prezentációs anyagok, díszítések és más tárgyak elhelyezése a szálloda helyiségeiben az ACHAT Hotel előzetes hozzájárulása nélkül tilos. A tűzoltósági előírások betartásáért a rendezvényszervező felel. A rendezvény befejezését követően a prezentációs anyagokat, a díszítést és más tárgyakat el kell távolítani. Amennyiben a rendezvényszervező az eltávolításról nem gondoskodik, azokat a rendezvényszervező költségére az ACHAT Hotel is eltávolíthatja és tárolhatja.

4.) Rendezvények visszamondása

Vis major esetén (pl. tűzvész, sztrájk, stb.) vagy amennyiben az ACHAT Hotel alapos okkal feltételezi, hogy a rendezvény a szálloda zavartalan működésének, biztonságának vagy jó hírnevének veszélyeztetésével fenyeget, az ACHAT Hotel jogosult a rendezvényt lemondani, amely esetben mentesül a szolgáltatási kötelezettség alól, ugyanakkor kártérítés fizetésére nem kötelezhető; az utóbbi esetben az ACHAT Hotel az I.5. pontban szabályozott foglalás lemondására vonatkozó szabályoknak megfelelően is eljárhat és kötbérre/kártérítésre is igényt tarthat a rendezvényszervezővel szemben.

Politikai, vagy világnézeti, vallási rendezvények a hotelben történő megrendezése esetén, vagy ha a rendezvényszervező politikai, vagy világnézeti, vallási egyesület/társadalmi szervezet, a szerződés érvényességéhez az ACHAT Hotel ügyvezetőjének az előzetes írásbeli hozzájárulása is szükséges. Amennyiben a rendezvényszervező az ACHAT Hotellel szemben elhallgatná, hogy ilyenfajta rendezvényről vagy egyesületről/társadalmi szervezetről van szó, az ACHAT Hotel jogosult a szerződés teljesítését megtagadni és az I.5. pont alapján igényt érvényesíteni.

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